Der Abend des 06. Juni kam daher mit einer lauen Sommernacht. Angefüllt war diese mit den Klängen selbst verfassten Dichtwerks, das aus den Tiefen des Graben der Moritzburg in die Stadt hinaus hallte.
Doch bevor es zum Aufeinandertreffen der der jungen Dichterfürsten kam, wurden alle Anwesenden durch den adrett gekleideten Zauberer "vermagiert".
Dann wurde der Wettstreit eröffnet.
Fotos gibts hier

Jo Zer erkannte das Kleinkind in seinem Herrn Penis und hatte große Bedenken, als er sich von seinem Zögling abnabeln sollte.

Lebensentscheidende Fragestellungen trug Melchior vor. z.B.: „Wie kommt der Frühling in den Frühlingsquark?“

Christoph Fröhlich berichtete trotz seines noch jungen Alters, von seiner für immer vergangen Jugend und seinen Helden der Filmmerkiste.

Sisyphusarbeit kam von Brain Borgwardt, suchte er doch nach der perfekten Ruhe mit Worten.

Für Katja Hofmann war es Liebe. Doch wie so oft, wurde diese vom Alltag vergiftet.

Dürer kam daher mit Anmoderation und seinem 45. Gedanken an Spiegeleier an der Wand.

Der Jesko referierte, gewohnt abgeklärt über einen Paul, der einen „Scheiß“ auf Chefs und Jobs gibt.

Den Abschluss der Vorrunde bildete überraschenderweise Mandy Hyna. Sie klaute und erbrach ganz unladylike fremden Sekt.
Nach der Entzauberung von Uri Geller und seinen Spießgesellen, war es endlich so weit für das FINALE.
Hierher schafften es:
Christoph Fröhlich, der paradisische Jesus-Rippchen servierte.
Der Jesko, der nun mal nicht anders kann.
Brian Borgwardt, den Walt Disney mind-fuckte.
und
Katja Hofman, die zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Nach mehrern passionierten Applausrunden stand der König der Sieger fest.
CHRISTOPH FRÖHLICH wurde der Stadtmeister im Poetry Slam der Stadt Halle im Jahre 2010!

Er wird seine Mitfinalisten in den Kampf um die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalts führen.
Euer Halternativ-Team dankt seinem tollen Publikum, den Slammern, dem Team des Studentenclubs TURM und allen Förderern.